Hey hoh alle miteinander! Dienstag Nacht bin ich also nach 16 Stunden Reiseabenteuer wieder sicher unhd wohlbehalten in Singapur von meinem 1 1/2 Wochen Trip nach Thailand angekommen. Es war wirklich eine geniale Zeit und es war sehr schön, mal wieder alle Freunde, die ich hier in Singapur kennengelernt habe wieder zu sehen und noch mehr Freundschaften zu knüpfen. Thailand ist wirklich ein sehr schönes Land, vor allem wenn man es mal abseits der Touristenstraßen erkundet, mit unglaublich freundlichen Menschen. Ich konnte auch ein wenig Thailändisch lernen und wenn man dies dann bei fremden Anwendet, fallen sie fast aus allen wolken und strahlen einen nur noch an, weil sie es nicht gewohnt sind, dass fremde Thailändisch sprechen. Außerdem habe ich durch die Thailändischen Kolleginnen und Kollegen sehr viel Erfahren und gesehen, an dem man sonst vielleicht einfach aus unwissenheit vorbei geht und natürlich jede Menge Spaß gehabt. Nachfolgend also die jeweiligen Kurzberichte für jeden Tag plus die Fotos. Viel Spaß für alle die, die es interessiert und nicht jetzt schon eingeschlafen sind :)
Das Wetter in Sambias Hauptstadt
(manchmal gibt es keine Daten oder sie sind verzögert)
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Freitag, 22. Juni 2007
08.06.07 Abflug nach Bangkok
Um halb sechs abends gings also los nach Thailand. Am FLughafen traf ich mich mit 5 weiteren Deutschen und dann gings mit Jet Star Airlines in 3 Stunden nach Bangkok. Dort angekommen suchten wir uns erstmal eine Unterkunft nahe der berühmtberüchtigten Khao Sarn Road, der Backpackerstraße Thailands schlechthin. Wir wurden schnell fündig, da Dominik schon mal in Bangkok war und uns eine Unterkunft empfohlen hat. Nach einer wohlverdienten Dusche gings dann rein ins Getümmel von Bangkok und erstmal zum Essen suchen. Also, ich muss schon sagen, Bangkok ist echt eine verrückte Stadt. Das kann man eigentlich gar nicht beschreiben. Eigentlich geht's dunter und drüber ud doch funktioniert irgendwie alles. Genau das gefällt mir. Man sieht aber auch, vor allem am zweiten Tag fiel mir das auf, dass hier reich und arm sehr eng beeinander liegen und gerade diese Armut ist ein Problem in Thailand und beschwört natürlich auch immer wieder Kriminalität herauf. Gut, uns ist während der ganzen Zeit nichts passiert, aber man sollte wie ich mitbekommen habe schon aufpassen, wo man sich allein so hinverirrt. Ansonsten aber alle Menschen sehr sehr freundich, vor allem wenn man ihnen ein Lächeln spendet. Thailand ist ja bekanntermaßen das Land des Lächelns und es stimmt!
Jedenfalls haben wir dann ein Ort zum Essen gefunden mit dem sich jeder anfrenden konnte und danach wollte die Mehrheit, sprich 5 gegen 1, in eine disco. Gut, ich bin ja bekanntermaßen kein Discogänger aber mein gott, schau mers uns mal an und wollte auch kein Spielverderber sein. Ok, fazit: Ich bin immer noch kein Discogänger und der Eintritt wäre sicherlich anders besser angelegt gewesen, aber seis drum. Die andern sind dann noch in nen anderen Club gegangen und ich zurück in die Nähe der Unterkunft und hab ein wenig die bars ausgekundschaftet, mich ein wenig mit thais und anderen touris unterhalten. War echt lustig und vor allem das bier wurde wieder zu normalen preisen angeboten. :)
Jedenfalls haben wir dann ein Ort zum Essen gefunden mit dem sich jeder anfrenden konnte und danach wollte die Mehrheit, sprich 5 gegen 1, in eine disco. Gut, ich bin ja bekanntermaßen kein Discogänger aber mein gott, schau mers uns mal an und wollte auch kein Spielverderber sein. Ok, fazit: Ich bin immer noch kein Discogänger und der Eintritt wäre sicherlich anders besser angelegt gewesen, aber seis drum. Die andern sind dann noch in nen anderen Club gegangen und ich zurück in die Nähe der Unterkunft und hab ein wenig die bars ausgekundschaftet, mich ein wenig mit thais und anderen touris unterhalten. War echt lustig und vor allem das bier wurde wieder zu normalen preisen angeboten. :)
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| 08.06.07 Bangkok (Thailand) Tag 1 |
09.06.07 Bangkok - Sightseeing
Nach einem längeren Abend gings dann am nächsten Tag also auf zum Sightseeing in Bangkok. Als erstes Stand der größte und wohl bekannteste Tempel/Palast Bangkoks an. DEr Grand Palace. Die Tempelgebäude sind zum Teil aus purem Gold und in dem Palast wohnt auch tatsächlich der König von Thailand, der hier ja überall vergöttert wird. Was ich über ihn hier auch so erfahren habe, tun die das gar nicht so zu unrecht, da er sich sehr bemüht, die weniger entwickelten Teile Thailands voranzubringen und die immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich aufzuhalten und zu verkleinern. Jedenfalls war die ganze Anlage schon ziemlich beeindruckend und vor allem sehr anstrengend zu erkunden, weil es wirklich abartig heiß war! Noch dazu durfte man die Anlage nicht in kurzen oder dreiviertel hosen betreten, wegen der Buddhistischen Anlagen, weshlab sich alle Jungs ne Hose leihen mussten. Wie das aussah könnt ihr ja in den Bildern sehen :)
Danach machten wir dann eine Fahrt auf dem Fluß durch Bangkok (Menam Chao Phraya) und dessen Kanäle. Hier sieht man am ehesten, wie sehr hier wirklich Arm und Reich zusammenlebt, da die meisten Häuser an den Kanälen nur kleine, morsche Holzhütten sind. Es war jedenfalls eine gute Möglichkeit, mal etwas mehr von der Stadt zu sehen.
Zurück an der Anlegestelle schlenderten wir dann noch ein wenig über die Märkte, bevor wir dann zum essen einkehrten. Danach ging es dann getrennt weiter. Meiner einer sowie KAtrin und Gereon gingen zurück richtung Unterkunft um uns mal ein wenig auf der Khao Sarn Road bei Tag aus Shoppinggründen umzuschauen. Und wie wollte es anders sein, die Frau kauft, die Männer gucken :)
Nach dem Abendessen später dann stand wieder die Frage, was tun. 5 waren für Club, einer dagegen. Nur diesmal habe ich gleich gesagt, dass ich dann halt wieder allein was unternehm, was wirklich nicht das schlechteste ist. Man lernt ganz schnell neue leute kennen und ich bin dann in eine Bar gegangen, in der eine Live Band gespielt hat. War wirklich nett. Eine sehr ruhige und gemütliche Atmosphäre, ein wenig mit ein paar leuten geradet, usw. So ging auch dieser Tag langsam den Ende hingegen.
Danach machten wir dann eine Fahrt auf dem Fluß durch Bangkok (Menam Chao Phraya) und dessen Kanäle. Hier sieht man am ehesten, wie sehr hier wirklich Arm und Reich zusammenlebt, da die meisten Häuser an den Kanälen nur kleine, morsche Holzhütten sind. Es war jedenfalls eine gute Möglichkeit, mal etwas mehr von der Stadt zu sehen.
Zurück an der Anlegestelle schlenderten wir dann noch ein wenig über die Märkte, bevor wir dann zum essen einkehrten. Danach ging es dann getrennt weiter. Meiner einer sowie KAtrin und Gereon gingen zurück richtung Unterkunft um uns mal ein wenig auf der Khao Sarn Road bei Tag aus Shoppinggründen umzuschauen. Und wie wollte es anders sein, die Frau kauft, die Männer gucken :)
Nach dem Abendessen später dann stand wieder die Frage, was tun. 5 waren für Club, einer dagegen. Nur diesmal habe ich gleich gesagt, dass ich dann halt wieder allein was unternehm, was wirklich nicht das schlechteste ist. Man lernt ganz schnell neue leute kennen und ich bin dann in eine Bar gegangen, in der eine Live Band gespielt hat. War wirklich nett. Eine sehr ruhige und gemütliche Atmosphäre, ein wenig mit ein paar leuten geradet, usw. So ging auch dieser Tag langsam den Ende hingegen.
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| 09.06.07 Bangkok (Thailand) Tag 2 |
10.06.07 Treffen mit Long in Bangkok und Weiterfahrt nach Khon Kaen
Am nächsten Tag nach dem Auschecken verabschiedete ich mich dann von meinen Deutschen Mitstreitern und traf mich mit einem Thailändischen Kollegen, den ich in Singapur kennengelernt habe. Er heißt Long und wollte mir bei Kauf des Bustickets behilflich sein. So geschah es dann auch. Wir fuhren mittags um 2 erstmal zum Busbahnhof zum Ticket kaufen. Als dies dann erledigt war, zeigte er mir noch eines der größten Einkaufscenters Bangkoks. Wenn man drin ist ist es wie in jedem Einkaufszentrum. Wären es nicht hauptsächlich Thailändische Kunden, könnte man sich an jedem x-beliebigen Ort der Welt befinden. Ich nutzte zumindest die Gelegenheit um mich noch mit neuen Batterien einzudecken und danach war mal wieder wie immer essen angesagt. :) Jedes mal beim nur dran denken, frohlockt mein Magen! Das Essen in Thailand ist nämlich wirklich spitzenmäßig, allerdings nur für Leute, die es scharf mögen denn im Gegensatz zum Beispielsweise Indischen Essen, welches sehr würzig ist, ist Thailändisches Essen wirklich einfach nur scharf. Aber doch nicht einfach nur scharf, sondern es scharf mit geschmack, einfach unbeschreiblich gut! Ich hab jeden Tag genossen, lässt sich hier schon mal sagen.
Nach einem vorzüglichen Mahl ging es dann wieder zurück zur Bushaltestelle und rein in den Bus. So, di Busfahrt, jaja, das war so was. Also erstmal, der Bus war mega komfortabel. Breite Sitze, riesen Beinfreiheit, sogar ein Klo und TV gabs. Als ich einstieg liefen gerade Thailändische Lieder mit Untertitel zur Karaoke, komisch nur, dass keiner mitmachte :) Abfahrt war um 17 Uhr, sprich nicht weit weg vor Sonnenuntergang in Thailand. Als der Bus losfuhr wechselte das Fernsehprogramm von Karaoke zu dem Film "Staatsfeind Nummer 1". Ich dachte, wow, klasse, Englischer Film und in Thailand sind alle Kinofilme nur untertitelt, das heißt in Originalsprache. Nicht, wenn es sich um eine VideoCD handelt auf der es keine Untertitel gibt. Kurz gesagt, der Film war auf Thailändisch. Ok, also nachdem ich mich kurz über Will Smiths Thailändische Stimme amüsiert habe, beschloss ich zu lesen. Dies ging jedoch eine Stunde lang, dann war feierabend durch Dunkelheit und kein Licht im ganzen bus. Die Lichtzeile über den Sitzen war abgeschaltet. Ok, kein Problem, hören wir halt Musik. NAch einer halben Stunde bemerkte ich, die Ohren tun mir weh, da der Fernseher so enorm laut war und ich versucht habe, ihn mit meinem Kopfhörern zu übertönen. Ok, versuche zu schlafen, ging ebenfalls nicht wegen fehlender Müdigkeit. Also gut, schauen wir halt den Film auf Thailändisch vol an. Eine weitere halbe Stunde verging. DEr Film war schließlich aus und ich hatte noch ganze 4 1/2 Stunden fahrt vor mir. Zu Begin hörte ich noch musik, irgendwann war ich dann aber auch mit allen Liedern durch und was macht man wenn man absolut nichts mer in einem stockdunklen Bus zu tun hat? Genau, man entdeckt die wundervolle Welt der Handyspiele. Eine weiter Stunde verging, dann hat mich auch dies angeödet. Auf der Toilette machte ich dann noch die unsanfte Begegnung mit der Decke des Buses, da Thailändische Straßen ein Kapitel für sich sind. Ziemlich am ende meiner nerven kam ich dann also um 11 Uhr abends in Khon Kaen an. Hallelujah!
Danach lernte ich erstmal einen Freund von Noy, welche ich in Singapur schon kennengelernt habe, kennen, da ich bei ihm in dieser Zeit übernachten konnte. Er trinkt auch gerne mal ein bier, wir hatten also eine gute Zeit zusammen. Die Unterkunft könnt ihr euch ja selbst anschauen... :)
Nach einem vorzüglichen Mahl ging es dann wieder zurück zur Bushaltestelle und rein in den Bus. So, di Busfahrt, jaja, das war so was. Also erstmal, der Bus war mega komfortabel. Breite Sitze, riesen Beinfreiheit, sogar ein Klo und TV gabs. Als ich einstieg liefen gerade Thailändische Lieder mit Untertitel zur Karaoke, komisch nur, dass keiner mitmachte :) Abfahrt war um 17 Uhr, sprich nicht weit weg vor Sonnenuntergang in Thailand. Als der Bus losfuhr wechselte das Fernsehprogramm von Karaoke zu dem Film "Staatsfeind Nummer 1". Ich dachte, wow, klasse, Englischer Film und in Thailand sind alle Kinofilme nur untertitelt, das heißt in Originalsprache. Nicht, wenn es sich um eine VideoCD handelt auf der es keine Untertitel gibt. Kurz gesagt, der Film war auf Thailändisch. Ok, also nachdem ich mich kurz über Will Smiths Thailändische Stimme amüsiert habe, beschloss ich zu lesen. Dies ging jedoch eine Stunde lang, dann war feierabend durch Dunkelheit und kein Licht im ganzen bus. Die Lichtzeile über den Sitzen war abgeschaltet. Ok, kein Problem, hören wir halt Musik. NAch einer halben Stunde bemerkte ich, die Ohren tun mir weh, da der Fernseher so enorm laut war und ich versucht habe, ihn mit meinem Kopfhörern zu übertönen. Ok, versuche zu schlafen, ging ebenfalls nicht wegen fehlender Müdigkeit. Also gut, schauen wir halt den Film auf Thailändisch vol an. Eine weitere halbe Stunde verging. DEr Film war schließlich aus und ich hatte noch ganze 4 1/2 Stunden fahrt vor mir. Zu Begin hörte ich noch musik, irgendwann war ich dann aber auch mit allen Liedern durch und was macht man wenn man absolut nichts mer in einem stockdunklen Bus zu tun hat? Genau, man entdeckt die wundervolle Welt der Handyspiele. Eine weiter Stunde verging, dann hat mich auch dies angeödet. Auf der Toilette machte ich dann noch die unsanfte Begegnung mit der Decke des Buses, da Thailändische Straßen ein Kapitel für sich sind. Ziemlich am ende meiner nerven kam ich dann also um 11 Uhr abends in Khon Kaen an. Hallelujah!
Danach lernte ich erstmal einen Freund von Noy, welche ich in Singapur schon kennengelernt habe, kennen, da ich bei ihm in dieser Zeit übernachten konnte. Er trinkt auch gerne mal ein bier, wir hatten also eine gute Zeit zusammen. Die Unterkunft könnt ihr euch ja selbst anschauen... :)
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| 10.06.07 Bangkok und Fahrt nach Khon Kaen (Thailand) |
11.06.07 Erkunden von Khon Kaen und Umgebung
AM nächsten Morgen dann fuhr mich Neng, bei dem ich übernachtete, mit seinem Roller dann zur Universität, wo ich mich mit den anderen Thailändern traf, die ich in Singapur kennengelernt habe. Mit Nipa, Ihm, beide in Singapur kennengelernt und Noo, Freundin von den beiden, ging es dann auf erkundungstour. Zuerst in den größten und wichtigsten Buddhistischen Tempel Khon Kaens. Danach war erstmal wieder Mittagessen angesagt.
Als nächstes ging es zurück zur Universität, da Ihm noch arbeiten musste, dafür gesellte sich Noy, welche mich auch vom Bus abgeholt hatte am Tag davor, zu uns.
Wir fuhren ein wenig außerhalb Khon Kaens und besuchte einen weiteren Tempel. Danach machten wir einen abstecher in das "King Cobra Village", ein Dorf, das Schlangen züchtet und shows veranstaltet den ganzen Tag über. Außerdem kann man in einem kleinen "Zoo" Schlangen, Echsen, Aligatoren und sogar Affen und Bären ansehen. ICh war jedoch nicht sehr davon begeistert, da die Gehege viel zu klein waren. Vor allem bei den Affen und Bären. Der Bär hatte sich die ganze Zeit in seiner kleinen Wasserpfütze versucht abzukühlen und manche affen konnten gerade einmal von einer Pobacke zur andern sitzen. Auch die SChlangenshow war nicht so ganz mein Fall. Die SChlangenkünstler reizten die Schlange so sehr, dass sie sich wehrte und sie angriff, woraufhin diese versuchten auszuweichen. Das tat sie vielleicht 2, 3 mal, dann wollte sie nur noch fliehen, was wiederum unmöglich war weil die Akteure sie immer wieder hergezogen haben. Sprich, das ganze sah mehr nach Tierquälerei aus, aber das wussten die Thais vorher auch nicht. Für sie war es ebenfalls der erste Besuch dort.
Am Abend dann traf ich mich mit Jo, ebenfalls einer deen ich schon von Singapur kannte. Er zeigte mir dann das Nachtleen Khon KAen. Endlich wieder gutes Bier zu super Preisen in voll gemütlichen Bars. Ein klasse Abend und ein klasse Tag.
Als nächstes ging es zurück zur Universität, da Ihm noch arbeiten musste, dafür gesellte sich Noy, welche mich auch vom Bus abgeholt hatte am Tag davor, zu uns.
Wir fuhren ein wenig außerhalb Khon Kaens und besuchte einen weiteren Tempel. Danach machten wir einen abstecher in das "King Cobra Village", ein Dorf, das Schlangen züchtet und shows veranstaltet den ganzen Tag über. Außerdem kann man in einem kleinen "Zoo" Schlangen, Echsen, Aligatoren und sogar Affen und Bären ansehen. ICh war jedoch nicht sehr davon begeistert, da die Gehege viel zu klein waren. Vor allem bei den Affen und Bären. Der Bär hatte sich die ganze Zeit in seiner kleinen Wasserpfütze versucht abzukühlen und manche affen konnten gerade einmal von einer Pobacke zur andern sitzen. Auch die SChlangenshow war nicht so ganz mein Fall. Die SChlangenkünstler reizten die Schlange so sehr, dass sie sich wehrte und sie angriff, woraufhin diese versuchten auszuweichen. Das tat sie vielleicht 2, 3 mal, dann wollte sie nur noch fliehen, was wiederum unmöglich war weil die Akteure sie immer wieder hergezogen haben. Sprich, das ganze sah mehr nach Tierquälerei aus, aber das wussten die Thais vorher auch nicht. Für sie war es ebenfalls der erste Besuch dort.
Am Abend dann traf ich mich mit Jo, ebenfalls einer deen ich schon von Singapur kannte. Er zeigte mir dann das Nachtleen Khon KAen. Endlich wieder gutes Bier zu super Preisen in voll gemütlichen Bars. Ein klasse Abend und ein klasse Tag.
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| 11.06.07 Tempel in und um Khon Kaen, King Cobra Village und Nachtleben in Khon Kaen (Thailand) |
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